Krill-Öl : Omega-3-Fettsäuren pur

Krill-Öl : Omega-3-Fettsäuren pur

Krill-Öl „Omega-3-Fettsäuren pur“

Krill-Öl stammt aus den kältesten und klarsten Gewässern der Antarktis und es verleiht denen, die dort leben, nicht nur die Kraft dort zu überleben, sondern sich dazu auch noch rundum wohl zu fühlen.

Nicht nur ökologisch, sondern auch sicher

Krill-Öl wird aus dem kleinen Leuchtkrebs „Krill“ – lateinischer Name Euphausia superba – gewonnen. Krill bildet nicht nur im Antarktischen Ozean die größte Biomasse, sondern weltweit. Die Krill-Masse wird auf mehrere tausend Millionen Tonnen geschätzt, wovon jährlich nur circa 0,003 Prozent gefangen werden. Diese Fangquote wurde durch die Internationale Kommission für den Erhalt der Antarktischen Lebensräume – kurz CCAMLR – festgelegt, und dadurch wird der Arterhalt des antarktischen Krills gesichert.

eBook Tipp: Das Hurricane-Training – „Das Hybrid-Programm für mehr…“

Das „Hurricane-Training“: Das Hybrid-Programm für mehr Fitness, Kraft und Ausdauer

Wenn man den Begriff „Hurricane Training“ liest, hat man bereits die erste schweißtreibende Assoziation im Kopf. Es stellt sich die Frage:„Was zum Geier ist ein „Hurricane-Training“ eigentlich?“

Das Hurricane Training ist eine fortgeschrittene Trainingsmethode, die vor allem im Kampfsport genutzt wird. Sie bietet jedoch auch für Fortgeschrittene Trainingsreize, die für sie neu sind und mit anderen Methoden nicht erreicht werden können.

Paleo Rezept: Crispy Coconut Chicken

Paleo Rezept Chicken Nuggets

Einige Leser wünschen sich auf meinem Blog hin und wieder auch Rezepte.

Diesem Wunsch werde ich heute mit diesem Artikel nachgehen. 🙂

Eins vorab…

Ich koche zwar sehr gerne, bin aber kein ambitionierter Koch der Stunden in der Küche verbringt. Für mich müssen Rezepte schnell und einfach gestrickt sein.

Die vielschichtigen Anwendungen des Kokosöls Teil 2

Wie vielschichtig die Kokosnuss bzw.Kokosöl  ist, habe ich bereits in meinen Blog-Artikel: “Kokosöl, das grüne Gold” kurz angerissen. In diesem Blog-Artikel lag der Schwerpunkt deutlich auf die Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls in Verbindung mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung. Dass aber das Kokosöl auch außerhalb des Körpers seine Anwendung  findet, das möchte ich mit diesem Artikel ausführlich erläutern.

Im 1. Teil „Die vielschichtigen Anwendungen des Kokosöls Teil 1“ konnten wir sehen (lesen), das das Kokosöl optimal dazu dient, seine Haare auf natürliche Art zu pflegen . In diesem Artikel wenden wir uns der Hautpflege zu und das in Verbindung mit unterschiedlichen (bekannten) Hauterkrankungen.

Hauterkrankungen mit Kokosnussöl behandeln

Nicht nur bei der Schönheitspflege kann Kokosnussöl zum Einsatz kommen. Dem Öl wird auch eine medizinische Wirkung zugeschrieben. So kann es sich durchaus positiv bei Hauterkrankungen auswirken.

Die vielschichtigen Anwendungen des Kokosöls Teil 1

Das Kokosöl in der praktischen Anwendung

Wie vielschichtig die Kokosnuss bzw. Kokosöl  ist, habe ich bereits in meinen Blog-Artikel: „Kokosöl, das grüne Gold“ kurz angerissen. In diesem Blog-Artikel lag der Schwerpunkt deutlich auf die Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls in Verbindung mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung. Dass aber das Kokosöl auch außerhalb des Körpers seine Anwendung  findet, das möchte ich mit diesem Artikel ausführlich erläutern.

Ob Sie Kokosöl nutzen um Ihre Haare zu pflegen, Ihre Haut zu behandeln oder ob  sie das Öl als natürliches Deodorant benutzen, oder gar als Raumduftspender verwenden,  das liegt am Schluss letztendlich bei Ihnen.

Auf jedenfall sollten Sie ab jetzt das Kokosöl als ein Allroundtalent betrachtet, das mehr kann als nur ein leckeres Gericht  verfeinern.

Ein Paleo-Snack für zwischendurch (Paleo Jerky)

Mit grasgefüttertem Paleo Jerky proteinreich und paleokonform snacken

Vor Kurzem wurden hier die Vorteile von Omega-3 Fettsäuren dargestellt. Eine sehr gute Quelle für Omega-3 Fettsäuren ist grasgefüttertes Fleisch. Konventionell gezüchtetes Fleisch hat ein Omega-6 zu Omega-3 Fettsäurenverhältnis von 13,6:1. Grasgefüttertes Fleisch hingegen kann 2,78:1 dagegenhalten. Ein gewaltiger Unterschied, der signifikante Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Die Welt der Kakaobohne Teil 2

Die Welt der Kakaobohne Teil 2:

Das Geheimnis der rohen Schokolade

Es existieren viele Bücher über Superfoods und Top-Superfoods und alle sprechen über das Geheimnis der rohen Schokolade bzw. der Kakaobohnen.

Wie bereits erwähnt ist Kakao einer der hochwertigsten und vitalstoffreichsten sowie komplexesten Nahrungsmittel, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Die Kakaobohnen sind die Nummer eins, wenn es darum geht, dem Körper Magnesium, Eisen und Chromium zuzuführen. Auch wirkt sich der rohe Kakao positiv auf das Blut sowie den Knochenbau aus, er reguliert das Wachstum der Zellen und verfügt über eine positive stimmungsaufhellende Wirkung.

Hilfreich bei Karies und als Appetitzügler

Wohl kaum einer weiß, dass die Kakaobohnen bzw. die rohe Schokolade den Appetit zügelt. Zudem wird auch das Wachstum der säureproduzierenden Kariesbakterien durch die sekundären Pflanzenstoffe (Phenole) behindert und ebenso unterbinden diese die Bildung von Plaques am Zahn.

Antioxidantien und die Kakaobohne

Eine Studie des „Hershey Center of Health and Nutrition“ in Hershey/Pennsylvania/USA bestätigt, dass Schokolade viel besser ist als ihr Ruf. Ein Vergleich zeigte, dass vor allem in der dunklen Schokolade mehr Antioxidantien vorhanden sind, als in so mancher Frucht oder in diversen Fruchtsäften. Das war Grund genug für die Forscher, ihre Studie mit der Überschrift „Kakaosamen sind eine Superfrucht“ zu versehen.

Dunkle Schokolade, Kakaopulver und auch heiße Schokolade wurden von den Forschern ganz genau unter die Lupe genommen um sie mit den Werten von Fruchtsäften, die beispielsweise aus Heidelbeeren, Granatapfel oder Moosbeeren hergestellt sind, zu vergleichen. Dabei wurden die genauen antioxidantischen Kapazitäten sowie den Polyphenol- und Flavanol-Gehalt genau ermittelt. Bei den Polyphenolen handelt es sich um wirksame Antioxidantien und sie zerstören die gefährlichen Sauerstoffradikale.

Die Welt der Kakaobohne Teil 1

Ein Artikel über „Die Welt der Kakaobohne“

Der berühmte Alexander von Humboldt (1769 – 1859) soll über die Kakaobohne gesagt haben:

„Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.“

Doch woher stammen diese leckeren Kerne und welche Kraft tragen sie in sich? Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig in die Welt der Kakaobohne eintauschen.

Die Geschichte der Kakaobohne

Heute wird Kakao in mehr als 30 Entwicklungsländern angebaut und weist eine Geschichte auf, die mehr als ereignisreich ist. Schon vor vielen Hundert Jahren nutzten die Menschen die Bohne der Kakaofrucht nicht nur, um daraus ein Getränk herzustellen, sondern auch als Zahlungsmittel.

Wo kommt die Bohne her?

Bereits in der Olmeken-Zivilisation begann die Geschichte der Kakaobohne und das ist bereits über 3.500 Jahre her. Das Wissen darüber, dass diese Zivilisation über die Kakaobohne hatte, ging an die Maya und Azteken über. Sie waren es, die diese „mächtige“ Pflanze dann zu einem Getränk verarbeiteten, das sehr nährstoffhaltig war. Auf die aufbauende Wirkung von Kakao wird schon in vielen historischen Texten hingewiesen, besonders in Bezug auf die Muskelkraft sowie die Energie spendenden Eigenschaften.

Die Macadamianuss – eine kleine Abhandlung

Trotz ihres hohen Anteils an Fett sind Nüsse sehr gesund. Die vielseitigen Schalenfrüchte enthalten viele Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe. Sie stärken das Herz, fördern die Konzentration und senken den Cholesterinspiegel. In diesem Artikel geht es um eine ganz besondere Nuss. Die Macadamianuss…die Königin unter den Nüssen…

Die Macadamia gehört in die Familie der Silberbaumgewächse. Sie ist besonders durch ihre Frucht, die „Macadamianuss“ bekannt. Die nur noch 4 bekannten alten Arten kommen ausschließlich in Australien vor. Alle seit dem Jahre 2008 nur noch 4 Macadamia-Arten stammen eigentlich aus Queensland. Sie kommen in dem subtropischen Gebiet eigentlich nur in einem ungefähr 500 km langen Streifen in der Nähe von der Ostküste vor.

Die Macadamianuss – auch als Königin der Nüsse bekannt – hat mit ca. 75 Prozent einen besonders hohen Fettgehalt. 80 Prozent der Fette sind allerdings ungesättigte Fettsäuren, die sich äußerst positiv auf die Gesundheit unseres Herz-Kreislauf-Systems auswirken. Etwa um das Jahr 1857 herum wurde die 1. Art Macadamia ternifolia durch Walter Hill und Ferdinand von Müller in einem Waldstück am Pine River der Moreton Bay entdeckt. So konnte sie schon sehr bald ihren Ruhmeszug um die ganze Welt antreten und überall sehr beliebt werden.

Daran sollte man beim Kauf der Macadamianuss denken:

Die sehr starke Nachfrage, ein schwieriger Anbau sowie ihr sehr fein, buttrige Geschmack haben der Nuss den Titel „Königin der Nüsse“ eingebracht. Und das zu Recht. Für den Handel werden die Nüsse nahezu ausschließlich ohne die sehr harte Schale angeboten, weil diese sehr schwer zu knacken ist. Wegen ihrer sehr zarten Beschaffenheit eignet sich die Nuss sehr gut für Füllmassen, für Gebäck und für Kuchen. Leicht gesalzen sind Macadamianüsse ein sehr beliebter Knabberspaß. Auch das Öl läßt sich sehr gut für Kosmetika verwenden. Ein leichter Snack sind sie jedoch nicht: die Macadamianüsse sind sehr ölhaltig (100g/72g Fett) und somit sehr kalorienreich (100g/691kcl). Außerdem enthalten sie sehr viel Calcium, Eisen, Vitamin B und Phosphor.

So setzt sich diese Nuss zusammen:

Der Nährwert der Nuss, betrachtet man 100g der gesalzenen und gerösteten Nuss beträgt 3005 kcal. Außerdem hat die Nuss 7,79 g Eiweiß, 72,64 g Fett Sowie 13,3g Kohlenhydrate. Besonders interessant bei dieser Nuss sind die Omega-n-Fettsäuren. Die Omega-n-Fettsäuren sind bekannt als ungesättigte Fettsäuren. Das n als Ziffer gibt die Position der 1. Doppelbindung von dieser Fettsäure an. Sehr schnell wird klar, dass diese Nuss sehr viele Omega-n-Fettsäuren besitzt und somit ideal für die Kosmetik verwendet werden kann. Das breite Angebot an Produkten, die dieses Öl einsetzen bestätigt dies. Probieren Sie dieses Öl doch ganz einfach einmal aus.

Bildquelle: www.pixelio.de (Klaus-Uwe Gerhardt)

Der natürliche Schlaf

Natürlich schlafen

Vor über Millionen Jahre wurde der Schlafrhythmus der Steinzeitmenschen von der Natur mit ihrem Licht-Dunkelwechsel bestimmt. So entwickelte der Mensch einen charakteristischen Biorhythmus mit alltäglichen Leistungshoch und dem Leistungstief.

Das Sonnenlicht ist der wesentliche, bestimmende Faktor. Es regelt die innere Uhr, jeden Tag auf das Neue. Einen 24 Stunden-Takt mit Aktivität sowie Ruhezeiten. Doch seitdem es Lampen, Fernseher und Nachtbars gibt, bleibt der Mensch viel länger auf und bringt den natürlichen Biorhythmus durcheinander. Die Folgen sind Übermüdung und Schlafmangel. Dadurch entstehen wiederum Unfälle und Krankheiten. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, aber die innere Uhr des Körpers tickt.

Wer zeitig ins Bett geht und mit den Hühnern aufsteht, gilt in unserer Gesellschaft als fleißig. Wer in den Tag hinein schläft, hat den Ruf als Faulenzer. Wissenschaftler behaupten, dies sei nicht richtig. Schuld daran sind die Gene bzw. die innere Uhr. Die innere Uhr tickt von Mensch zu Mensch leicht verschieden und individuell. Bei Langschläfern beginnt der regelmäßige Turnus etwas später. Sie können daran kaum etwas ändern, denn alles läuft nach einen inneren, festgelegten Zeitprogramm. Der Biorhythmus ist genauso alt wie das Leben selbst. Die innere Uhr lässt sich kaum verstellen, weil der innere Rhythmus schwankt, zwischen 23,5 und 25 Stunden. Dabei pendelt er sich jeden Tag neu auf 24 Stunden ein.