Omega 3: Die vergessene Fettsäure

Wie gehen wir mit unserem Körper um? Wird bei der Ernährung darauf geachtet, ob gesund und nahrhaft gegessen wird? Meistens eher nicht. Die leckere Pizza oder das Junkfood zwischendurch oder als Mahlzeit werden gerne gesehen und gegessen. Der Körper benötigt jedoch Gesundes, um gut zu funktionieren und die volle Leistung erbringen zu können. Dazu gehört auch ein gesunder Stoffwechsel, gefördert durch gesunde Fette. Nur dann schützt uns der Körper vor Krankheiten und beendet nicht mit einem Herzinfarkt früh und abrupt das Leben. Mit der Alzheimer Erkrankung oder mit Depressionen möchte niemand leben müssen. Erkrankungen erschweren und das Leben und nehmen einen großen Teil der Lebensqualität. Damit der Körper seine Arbeit gut macht, muss er unterstützt werden.

Das geht am besten mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Was einfach klingt, scheint schwer umzusetzen zu sein, denn Statistiken sagen aus, dass weniger als 20 Prozent der Menschen regelmäßig die geeignete Menge an den Omega-3 Fettsäuren zu sich nehmen. Das ist ein erschreckendes Bild. Im Gegenzug fordern wir unserem Körper immer mehr ab. Natürlich nicht immer freiwillig. Doch der berufliche Stress und das Jonglieren mit einem 24 Stunden Tag, der Job, Familie und Freunde unter einen Hut bringen will und uns möglichst auch noch ein Freizeitbonbon übrig lassen soll, gehen schnell an die Substanz, wenn der Körper nicht optimal versorgt wird. Sport ist gesund, wird jedoch von manchen unter extremen Bedingungen praktiziert, die dem Körper in der Freizeit nicht Erholung bringen, sondern zusätzliche Anstrengungen und Stress.

Wir haben nur ein Leben und nur einen Körper. Aber wir gehen mit ihm um, als wären wir Katzen mit sieben oder neun Leben. Einen Schlaganfall kann man überleben, einen Herzinfarkt auch. Man kann beides aber auch verhindern, indem auf die Ernährung geachtet wird. Bei Belastungen sind Herz und Gefäße gefordert. Gerade Koronare Herzkrankheiten können durch gezielte Zufuhr von mehrfach ungesättigten Fettsäuren vermieden werden. Genau hier kommen die Omega 3 Fettsäuren ins Spiel.

Wer sich mit dem Paleo-Lifestyle beschäftigt, kommt um das Thema: „Omega3“ nicht herum. Bereits sehr viele gute Paleo / Steinzeiternährung Blogs (Siehe Paleo im Web) haben das Thema „Omega 3 Fettsäuren“ ausführlich beschrieben bzw. dokumentiert.

Omega 3 Fettsäuren spielen nicht nur bei der Präventionen von Herz-Kreislauferkrankungen und diversen Erkrankungen mit Entzündungen-Potenzialen eine wichtige Rolle, nein auch haben Omega 3 einen deutlichen Einfluss auf Depressionen, ADHS und Alzheimer, die in vielen Artikeln teilweise unerwähnt bleiben.

Artikel aus: www.alzheimer-forschung.de

Gegen die Alzheimer-Krankheit vorzubeugen ist eines der großen Ziele der Forschung. Die zellschützenden Funktionen von Omega-3-Fettsäuren, denen man vorbeugende Eigenschaften zuschreibt, werden von Privatdozent Dr. Donat Kögel, Leiter der Experimentellen Neurochirurgie, im Hinblick auf ihre molekularen Wirkungsmechanismen an Zellmodellen untersucht. Sein Projekt „Die physiologische Rolle von APP bei der Neuroprotektion“ wird derzeit von der AFI mit 80.000 € gefördert.

Da es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass Veränderungen in der Beweglichkeit der Zellmembran (Membranfluidität) eine Schlüsselrolle im Metabolismus des Amyloid-Vorläufer-Proteins (APP) zukommt, wird die genaue Wirkung von zwei Modulatoren der Membranfluidität, langkettige Omega-3-Fettsäuren und Statine, untersucht.

Die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), in größeren Mengen enthalten in beispielsweise in pflanzlichem Leinöl und fettem Seefisch wie Lachs und Kabeljau, erweist sich für die Vorbeugung der Alzheimer-Krankheit als vielversprechend. DHA lagert sich in der Zellmembran ein und erhöht die Membranfluidität.

Studien weisen darauf hin, dass DHA oder Fischöl die frühen Phasen der Demenzprogression verzögern können. Darüber hinaus legen epidemiologische Studien und prospektive Ernährungsstudien nahe, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren (polyunsaturated fatty acids, PUFA) eine präventive Wirkung entfalten können.

Erste klinische Studien mit einer Supplementierung von PUFA zeigen, dass eine frühe Intervention ausschlaggebend ist für die Wirkung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Laut Dr. Kögel erweist sich eine Kombination aus Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung als besonders vielversprechend.

(Quelle: http://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/aktuelles.htm?showid=3203 )

Wer tiefer in die Materie „Omega3“ eintauchen möchte, sei das eBook „Omega3: Die wiederentdeckte Fettsäure gegen Herz-Kreislauferkrankungen, Alzheimer, Depressionen, Arthrose, ADHS und Entzündungen wärmsten zu empfehlen.

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