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Die vielschichtigen Anwendungen des Kokosöls Teil 2

Wie vielschichtig die Kokosnuss bzw.Kokosöl  ist, habe ich bereits in meinen Blog-Artikel: “Kokosöl, das grüne Gold” kurz angerissen. In diesem Blog-Artikel lag der Schwerpunkt deutlich auf die Anwendungsmöglichkeiten des Kokosöls in Verbindung mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung. Dass aber das Kokosöl auch außerhalb des Körpers seine Anwendung  findet, das möchte ich mit diesem Artikel ausführlich erläutern.

Im 1. Teil „Die vielschichtigen Anwendungen des Kokosöls Teil 1“ konnten wir sehen (lesen), das das Kokosöl optimal dazu dient, seine Haare auf natürliche Art zu pflegen . In diesem Artikel wenden wir uns der Hautpflege zu und das in Verbindung mit unterschiedlichen (bekannten) Hauterkrankungen.

Hauterkrankungen mit Kokosnussöl behandeln

Nicht nur bei der Schönheitspflege kann Kokosnussöl zum Einsatz kommen. Dem Öl wird auch eine medizinische Wirkung zugeschrieben. So kann es sich durchaus positiv bei Hauterkrankungen auswirken.


Angewandt wird Kokosnussöl etwa bei Neurodermitis, einer entzündlichen Hautkrankheit. Das Öl kann hier eine angenehme Linderung verschaffen. Patienten von Neurodermitis leiden unter Juckreiz und einer geröteten sowie schuppigen Haut. Auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist, bedeutet dies nicht, dass sich das Hautbild nicht verbessern lassen würde. Hierfür kommt ein natürliches und unbehandeltes Produkt, wie reines Bio-Kokosöl, genau richtig.

Wichtig ist es bei vielen Hauterkrankungen wie Neurodermitis der Haut eine entsprechende Pflege zukommen zu lassen und dabei Produkte zu verwenden, die möglichst entzündungshemmend sind. Die im Kokosnussöl enthaltene Laurinsäure erfüllt diese Voraussetzungen. Die betroffenen Hautstellen können mit dem Öl sanft eingerieben werden. Sofort tritt eine kühlende Wirkung ein, welche die Haut beruhigt und den Juckreiz abklingen lässt. Bei einer regelmäßigen Anwendung verbessert sich die Haut und gewinnt wieder an Geschmeidigkeit. Genauso wie bei den Haaren, wird durch Kokosnussöl auch bei der Haut die Feuchtigkeit besser gespeichert. Denselben positiven Effekt hat das Öl auch bei Schuppenflechte. Hier wird das Kokosnussöl ebenfalls einfach mehrmals wöchentlich auf die Haut eingerieben.

Je länger die Einwirkzeit, umso besser. Gerade bei Hauterkrankungen an den Händen kann das Kokosnussöl auch über Nacht auf der Haut gelassen werden. Dazu lediglich die Hände eincremen und Baumwollhandschuhe drüber ziehen. Die Wärme der Handschuhe verstärkt zugleich die Wirkung des Öls und verhindert, dass sich das Kokosnussöl während des Schlafens abreibt.

Auch gegen Hautunreinheiten ist Kokosöl sehr wirksam, daher empfiehlt sich eine Anwendung desgleichen bei Akne. Die Haut erhält ein ebenmäßigeres Erscheinungsbild durch die antimikrobielle Wirkung des Öls. Bakterien und Pilze finden so nicht mehr den benötigten Nährboden, um sich vermehren zu können. Selbst bei einem Ausschlag der Haut kann Kokosnussöl zum Einsatz kommen. Dabei ist das Öl angenehm mild und reizt die Haut nicht zusätzlich. Selbst bei Kindern und Babys ist die Verwendung daher möglich. Babys leiden oft unter einem unangenehmen Windelausschlag, der mit Kokosöl hervorragend behandelt werden kann. Dasselbe gilt bei Milchschorf.

Bei den verschiedensten Hauterkrankungen bietet Kokosnussöl also eine effektive und überaus angenehme Erleichterung. Die festzustellende Wirkung gegen innere und äußere Pilze, Bakterien und Parasiten macht das Produkt  überaus vielfältig in seiner Anwendung.

Schlusswort:

Auch wer dem Thema Kokosnussöl bisher skeptisch gegenüberstand, sollte dem Naturprodukt einfach einmal eine Chance geben. Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten. So kann man sich selbst davon überzeugen, wie sehr dieses Öl unsere Gesundheit auf so vielen verschiedenen Ebenen fördern kann.

Also, Kokosöl kaufen und auf die Harre und/oder ins Gesicht schmieren…..;-))

Fotoquelle: © geografika – Fotolia.com


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